Historie

Clubmeisterschaften:

Jedes Jahr spielt der Verein eine interne Clumbeisterschaft aus. Hier die Gewinner der vergangenen Jahre:

2017 Daniel Grube – Caren Entenmann
2016 Daniel Grube – Caren Entenmann
2015 Daniel Grube – Caren Entenmann
2014 Daniel Grube – Renate Schneider
2013 Daniel Grube – Anna-Marie Babitsch
2012 Daniel Grube – Anna-Marie Babitsch
2011 Daniel Grube – Anna-Marie Babitsch
2010 Daniel Grube –  Svenja Weyrauch
2009 Daniel Grube –  Svenja Weyrauch
2008 Daniel Grube –  Svenja Weyrauch
2007 Daniel Grube –  Svenja Weyrauch
2006 Daniel Grube –  Svenja Weyrauch
2005 Daniel Grube – Christina Wichmann
2004 Daniel Grube –  Christina Wichmann
2003 Mirko Werner – Christina Wichmann
2002 Daniel Grube – Christina Wichmann
2001 Uwe Werner – Christina Wichmann
2000 Christian Schubert – Christina Wichmann
1999 Peter Appelrath – Christina Wichmann
1998 Patric Grube – Christina Wichmann
1997 Patric Grube – Christina Wichmann
1996 Peter Appelrath – Christina Wichmann
1995 Peter Appelrath- Christina Wichmann
1994 Christian Schubert – Christina Wichmann
1993 Oliver Schubert – Christina Wichmann
1992 Oliver Schubert – Christina Wichmann

 

Fred-Zemke-Gedächtnis-Pokal

Rosel Zemke und Erich Schubert

Der Pokal wurde von Rosel Zemke gestiftet und wird seit 1998, zunächst jährlich, ab 2004 im Zwei-Jahres-Rhythmus und ab 2016 im Vier-Jahres-Rhythmus verliehen. Folgende Mitglieder, die sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben, wurden bisher mit dem Pokal ausgezeichnet:

1998 Andreas Merz
1999 Erich Schubert
2000 Peter Walter
2001 Immo Koenecke
2002 Leni Schwab
2003 Hartmut Meier
2004 Christian Heimes
2006 Manfred Hammer
2008 Dieter Entenmann
2010 Erich Schubert
2012 Gisela Schubert
2014 Reinhold Höhn
2016 Gerhard Roch

 

Ehrungen

2018

Gisela Schubert, langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitende und  Willi Raab, der 9 Jahre den Wurstmart organiesierte. Volker Weyrauch dankt beiden, für den wunderbaren Einsatz im Verein.

2017 – 50-jährige Vereinsmitgliedschaft

img_3800 Hans-Joachim Raudszuz, Reinhold Höhn


2015 – 25-jährige Vereinsmitgliedschaft

Andrea Grube und Gabriele Appelrath

2014 – 40-jährige Vereinsmitgliedschaft
Peter Appelrath


2013 – 25-jährige Vereinsmitgliedschaft

 Christina Wichmann

2013 – 40 – jährige Vereinsmitgliedschaft

 Manfred Hammer

2012 – 25 – jährige Verensmitgliedschaft

Otto Eberhard Stark – Der Anstoß für seine Badmintonaktivität als Hobbyspieler kam von seiner Tochter. Vom 11.03.1993 bis zum 06.03.2001 war er Schriftführer des Vereins, Er war immer aktiver Wurstmarkthelfer,

 

2012 – 40 – jährige Vereinsmitgliedschaft

Willi Raab trat am 09.02.1972 in den BSC Bad Dürkheim ein, Er spielte aktiv in der zweiten und dritten Mannschaft und war immer ein fairer Sportsmann und aktiver Wurstmarkthelfer. Seit 2009 ist er der Wurstmarktorganisator des BSC.


 
2011 – 25 – jährige Vereinsmitgliedschaft


Ingo Bauer und Manfred Rings 

2011 – 50 – jährige Vereismitgliedschaft
Brigitte Freiermuth trat am 7.10.1959 in den BC Bad Dürkheim ein; Badminton, bevorzugt Mixed; Betreuung Jugendlicher, sowohl im Bereich Badminton wie auch Ski, u. a. bei Skifreizeiten im Schwarzwald; Ab 1971 als Frauenwartin Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes, hier besonderes Engagement für die Emanzipation der Frauen im Vorstand.
Hartmut Meier trat am 1.1.1960 in den BC Bad Dürkheim ein; In der Saison 1966/67: 1. Herreneinzel in 1. Mannschaft; In den 70-er Jahren lange Zeit Jugendwart, betreute viele Freizeiten/Trainingslager mit Jugendlichen (Schwarzwald); Deutscher Vizemeister im Doppel 1991 und 1994, Südwestdeutscher Vizemeister im Doppel 1999 und 2001, sowie Dritter im Einzel in 2001 in der Alterklasse O60 et.

Silberne Ehrennadel der Stadt Bad Dürkheim 2013

Quelle: Rheinpfalz

Da anpacken, wo es fehlt

Weil Sie mehr tun, als sie müssen, und das seit vielen Jahren, sind acht Ehrenamtliche am Mittwochabend mit Ehrennadeln der Stadt Bad Dürkheim ausgezeichnet worden.Bürgermeister Lutz würdigte den Einsatz von vier Frauen und vier Männern für den guten Zweck. Mit Geld könne die Arbeit ohnehin nicht aufgewogen werden, sagte Wofgang Lutz, der die Nadeln als Anerkennung für langjährige ehrenamtliche Arbeit verlieh.

Für „ihren“ BSC ist Gisela Schubert seit 22 Jahren im Einsatz. Die Dürkheimerin ist Geschäftsführerin des Badminton und Skiclub und zusätzlich zweite Vorsitzende. Sie ist laut Lutz der „Dreh- und Angelpunkt“ des über 200 Mitglieder starken Vereins.

 


Silberne Ehrennadel Erich 2009

Vereinschronik des BSC Bad Dürkheim e.V.


Die Anfänge

„Badminton!“ – Die Beantwortung der Frage, welche Sportart in Bad Dürkheim fehlen würde, fiel nicht schwer „Warum gibt es in hier eigentlich keinen Badmintonverein?“ Die Idee war während der Arbeit im Dürkheimer Bauamt geboren und so entschlossen sich im Sommer 1959 Leni Schwab und ihr Arbeitskollege Paul Dornette einen Badmintonverein ins Leben zu rufen. Dornette veröffentlichte eine Annonce in der Rheinpfalz, in der er badmintonbegeisterte Sportler aufforderte, zu einer Vereinsgründung im Seebacher Restaurant „Pfalzgraf“ zu erscheinen. Am 28. August 1959 erschienen sage und schreibe 21 Interessierte, von denen bis heute noch vier dem Verein angehören. „Die Vereinssatzung wurde an diesem Abend einstimmig angenommen. Unter dem Namen BC Bad Dürkheim e. V. war der neue Verein gegründet und Paul Dornette war sein erster Vereinsvorsitzender. Der erste Mitgliedsbeitrag betrug 2 DM pro Monat für Erwachsene bzw. 1 DM pro Monat für Kinder“, berichtet Leni Schwab von den Anfängen des Vereins. Bereits nach wenigen Monaten gab es den ersten Wechsel in der Vereinsführung. Da der kühle Westfale Dornette mit der pfälzischen Mentalität nicht klar kam, ging er 1960 in seine ursprüngliche Heimat zurück. Fred Zemke übernahm die Leitung des Vereins und erledigte diese Aufgabe so hervorragend, dass er den Verein als Vorsitzender bis ins Jahr 1992 führte.

Sportliche Erfolge und zweites Standbein
Sportlich lief es zu dieser Zeit ganz hervorragend für den jungen Verein. Nachdem die erste Mannschaft des BC 1959 noch in der C-Klasse angetreten war, feierte sie einen Erfolg nach dem anderen und erspielte sich schon 1966 die Meisterschaft in der Pfalzliga und wenige Jahre später stand mit dem Mitwirken in der dritthöchsten deutschen Badminton-Klasse der bis heute größte sportliche Erfolg an. Die Sportart Badminton war seinerzeit jedoch leider noch nicht ’salonfähig‘ und erhielt keinerlei Zuschüsse vom Sportbund Pfalz. Aus diesem Grund wurde der Verein schon 1966 um eine Skiabteilung ergänzt und aus dem BC wurde der heutige BSC Bad Dürkheim Die Skiabteilung wurde sehr schnell zum ‚zweiten Standbein‘ des Clubs. Neben der traditionellen Teilnahme an der Pfälzer Ski-Woche in Zermatt, standen Ski-Kurse im Schwarzwald und Jugendfreizeiten in Garmisch (bis 1982), Engstligenalp (bis 1986), Kühboden sowie Les Diablerets auf dem Programm. „Heute fahren wir traditionell über Fasching in das Skigebiet um Lech und Anfang Dezember nach Ischgl“, beschreibt Skiwart Christian Heimes die gegenwärtigen Aktivitäten des BSC und schwärmt „von den tollen Gruppenzusammenhalten bei den Skifreizeiten.“

Gesellschaftliches Leben beim BSC
Auch das gesellschaftliche Vereinsleben kommt nie zu kurz. Seit 1971 bewirtschaftet der BSC den Stand 36 auf dem Dürkheimer Wurstmarkt. „Der 36er ist ein traditioneller Treffpunkt aller Mitglieder und Freunde des Vereins geworden“, beschreibt der neue Wurstmarktorganisator Willi Raab die Lage und kann sich beim Wurstmarktdienst über mangelnde Bereitschaft der Mitglieder nicht beklagen. Zudem ist es mittlerweile ebenso Tradition geworden, nach dem Training noch das eine oder andere Glas Sekt oder Bier miteinander zu trinken. Leistungsstreben um jeden Preis war und ist nie das Anliegen des BSC. Vielmehr wurde und wird immer sehr viel wert auf die Gemeinschaft gelegt.

‚Unsere Hoffnung liegt in der Jugend!‘
Nachdem sich Fred Zemke durch jahrzehntelange Vereinsarbeit verdient machte, gab er 1992 den Vorsitz an Immo Koennecke. Ihm folgte im Jahr 2000 Dieter Entenmann, und seit 2007 ist nun der fünfte und gegenwärtige Vorsitzende Volker Weyrauch im Amt, der tatkräftig von der Geschäftsführerin Gisela Schubert unterstützt wird. Der Führungsstil des Vorstandes zeichnet sich dadurch aus, dass der Jugendarbeit größte Aufmerksamkeit geschenkt wird. Nach Archivunterlagen galt bereits Anfang der 70er Jahre die Devise: „Unsere Hoffnung liegt in der Jugend!“ Um diese Tradition zu wahren und dieses Ziel zu betonen, wurde zunächst alljährlich, seit 2004 alle zwei Jahre, der Fred Zemke-Gedächtnispreis an ein Mitglied verliehen, das sich besonders um die Jugendarbeit verdient gemacht hat. Dass dieser Weg der richtige ist, zeigen die Erfolge, die Dürkheimer Schüler- und Jugendspieler in den vergangenen Jahren errungen haben. Davon profitieren auch die aktiven Seniorenmannschaften des BSC. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksklasse um Punkte, die zweite Mannschaft vereint die Erfahrung ‚alter Hasen‘ mit dem Tatendrang der Jugend und gewann in der Saison 2006/07 ihre erste Meisterschaft in der C-Klasse Im Jahr 1999 wurde das 40jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Der BSC hat heute außer den vier noch im Verein verbliebenen Gründungsmitgliedern ca. 170 Mitglieder jeglichen Alters und jeglicher Spielstärke und Skikünste.